Wer macht da Party!




Willkommen zum Doppeljubiläum



oder wenn man es ganz genau nehmen möchte zum "Fast"-Doppeljubiläum. Denn während meine Kalender bereits ihr zehnjähriges Bestehen feiern, jährt sich meine Zucht genau genommen erst in ein paar Wochen im Januar des kommenden Jahres schon zum zwanzigsten Male. Dennoch habe ich die beiden wellensittichgeschichtsträchtigen Ereignisse nun verbunden. Man könnte diese Veröffentlichung also auch als langgezogenes Hineinfeiern ansehen. Doch worum geht's denn jetzt überhaupt?



Eine kleine Zeitreise durch die Sittichpark-Geschichte



1996 - Der Unfall:
Oder eher die naive und unfreiwillige Vogelvermehrung, die lange vor meiner Zucht letztendlich dazu geführt hat, dass der Herr Jungzüchter privat an ein paar neue Zwerge kam. So ist es auch bei mir eigentlich der Klassiker gewesen der mir so oft von verschiedenen Wellensittichhaltern herangetragen wird und der mich letztendlich zur Wellensittichzucht gebracht hat. Doch im Gegensatz zu den verzweifelten Anrufen mancher Wellensittichliebhaben und Hobbyzüchter hatte mein Pärchen schon den passenden Nistkasten mit der zwingend notwendigen Nistmulde parat. Hätte ich damals bei den Blümchen und Bienen im Schulunterricht besser aufgepasst, hätte mich diese gänzlich unbekannte Situation des wellischen Vaterwerdens auch nicht so eiskalt erwischt. In der Welt der Wellensittiche ist folgende triviale Formel mehr als klar und allseits bekannt: 1 Männchen + 1 Weibchen + 1 Nistkasten = X Küken. Diese allgemeingültige Gleichung hat mich vor dem Einzug eines Weibchen aber nie wirklich interessiert, denn bevor der junge Wellensittichpapa Freddie weibliche Gesellschaft in Form einer bereits lebenserfahrenen Dame bekommen sollte, hat er bis zum Tode seines über alles geliebten männlichen Kumpanen schon mit selbigem unzählige Stunden quatschend im Nistkasten verbracht. Diesen hatten beiden Jungs schon von klein auf immer am Käfig hängen, als ich die Fürsorge für das ungleiche Männerpaar von meinen Eltern übertragen bekommen habe. Vielleicht hatten diese ja endlich mal gespannt, dass das bei zwei Jungs rein biologisch nicht so recht mit Küken klappt. Mit der Dame ging das jedenfalls bedeutend besser, wie sich herausstellen sollte. Auch wenn mir das Paarungsverhalten der gefiederten Australier zu Beginn meiner allerersten nicht gleichgeschlechtlichen Wellensittichhaltung überhaupt nicht geläufig war, so war mir nach den ersten gelegten Eiern umso klarer, dass die anfangs noch namenlose Wellensittichhenne den überaus kreativen Namen "Mama" bekommen sollte.

Freddie & Mama hatten sich ziemlich gern, die Folge waren drei Bruten hintereinander. Während dieser Bruten waren immer nur zwei Eier des Vierergeleges befruchtet. Die stets gesund geschlüpften Doppelzwerge wurden aber mit einer elterlichen Liebe und Fürsorge ohnegleichen aufgepäppelt, die ich mir in der heutigen Zeit bei einigen meiner Paare wünschen würde. Da durch die gefiederte Familienvergrößerung nun auch der Platz knapp wurde, bekam dieser familiäre Minischwarm Unterkunft in einem kleinen Schutzhäuschen mitsamt der kleinen Außenvoliere, die auf den Bildern weiter unter schon zu sehen ist. Direkt im Anschluss an diese Zeilen habe ich noch ein uraltes Zeitdokument aufgetrieben. Denn als meine ersten Nachzuchten das Licht der Welt erblickten, war das auch noch die längst vergangene Zeit, die kurz auf die Herrschaft der uralten Dinosaurier folgte als es noch keine Smartphones gab. Filmen konnte man aber auch damals schon irgendwie, wenn auch ohne Schnick und Schnack, wie das folgende schwammige Video beweist, welches soweit ich mich erinnern kann irgendwann im März 1996 entstanden sein müsste, als die Eiablage begann. Aber auch anhand dieses antiken Videofunds kann man meiner Meinung nach ganz gut erahnen, wie der Hase läuft bzw. lief. Denn das mit der Umsetzung der Familienplanung bei den Wellensittichen war früher auch nicht anders als heute.

1996
Freddie & Mama gaben indirekt den Startschuss für mein Interesse an der Wellensittichzucht. Die beiden Turteltäubchen waren aber auch zu putzig und störten sich überhaupt nicht am familiären Alltag. Aus dieser Zeit existieren auch nur diese kurzen Clips, mehr gibt's leider nicht zu sehen. Fotos habe ich damals nur analog geknipst und es dabei irgendwie verpasst meinen allerersten Küken abzulichten. Ich hätte zu dieser Zeit ja auch nie gedacht, dass ich diese jetzt gut brauchen könnte.



2000 - Die Zuchtgenehmigung:
Da ich mir über diverse Urlaube neue Schwarmmitglieder aus ganz Deutschland bei mir aufgenommen habe und mit diesen eben auch versuchen wollte zu züchten, war die Zeit für die Zuchtgenehmigung gekommen. Denn nur Vermehren und alle behalten wäre dann doch ein wenig zu viel des Guten gewesen. Zur damaligen Zeit war es noch Bedingung, dass diese Prüfung durch den zuständigen Amtstierarzt abgenommen werden musste. Heutzutage gibt es diese Art der Zuchtabnahme mitsamt der zu dieser Zeit üblichen Bürokratie nicht mehr. Die Amtstierärztin hat mich an diesem Tag sehr genau geprüft und auch die Zuchtgegebenheiten und den essentiell notwenigen Quarantäneraum im Augenschein genommen. Dieses Séparée mit Wasseranschluss, war im Falle des Ausbruchs der gefürchteten Papageienkrankheit (Psittakose) zwingend notwendig.

Geklappt hat glücklicherweise alles wie am Schnürchen und so konnte ich mich ab dem 3. Januar 2000 Herr Züchter nennen und mich getrost auf meinen Prüfungslorbeeren ausruhen. Zudem war hiermit der Startschuss für das erste Jubiläum gegeben worden, was natürlich dann auch die bunten Kalenderbildchen nach sich zog.

Die ehemalige Außenanlage
Bevor die Sittiche 2011 in den allseits bekannten Zuchtraum eingezogen sind, waren sie in der freien Wildbahn untergebracht. Hier teilte sich der Schwarm eine Dreizimmervoliere bestehend aus zwei Außenvolieren und einem kleinen Schutzhäuschen.



2001 - Die Internetpräsenz:
Der Anfang meiner Zucht gestaltete sich gar nicht mal so einfach, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Die Anfragen durch Mundpropaganda hielten sich im ersten Jahr doch sehr in Grenzen. So sammelte sich als damals angefixter Vogelvermehrer mit nur geringfügigem Abverkauf eine ganze Horde Wellis an. Zu Spitzenzeiten bewohnten ungefähr 150 Wellensittiche, 4 Nymphensittiche und 4 Kanarienvögel in friedlicher Koexistenz meine Außenanlangen. Recht schnell konnte ich mich dann aber von vielen Vögeln trennen, durch meine Präsenz auf diversen Vogelbörsen und dem in Kontakt treten mit den unterschiedlichsten Altzüchtern, so dass mein Schwarm über die Jahre auf ein durchschnittliches Maß von ca. 40 Tieren sank.

Um den Bekanntheitsgrad meiner Zucht weiter zu steigern, habe ich mich 2001 dazu entschieden, eine Internetseite zu erstellen. So viel, wie heute, gab es damals natürlich noch nicht zu sehen. Aber ein paar erste Tipps zur Wellensittichhaltung und ein paar Bilder meiner Tiere gab es bereits zu sehen.

Bonnie und Betty Kunterbuntes Zusammenleben
Auch während der Anfangszeiten meiner Internetpräsenz gab es Bilder aus meinem Schwarm ... ... oder der Koloniebrut zu sehen.





2008 - Von der Kolonie- zur Einzelbrut:
Einst hat meine Zucht mit einer Koloniebrut begonnen, also so wie man es aus der freien Wildbahn kennt mit allen hausgemachten Problemen (siehe Handaufzuchten). Daher habe ich mich 2008 dazu entschieden, die Wellensittichzucht so fortzuführen, wie man das eben als korrekter Züchter macht und mir drei Zuchtboxen gekauft, die ich auch heute noch in Verwendung habe. Durch den Einsatz von Zuchtboxen ließen sich brutwillige Paare gezielt vom Schwarm separieren, damit diese sich einzig und allein um ihre elterlichen Pflichten kümmern können.

Im Frühjahr 2008 wurde meine kleine Zucht auch von der Stuttgarter Zeitung besucht und in Augenschein genommen, da hatten die Wellensittiche gerade noch eine ihrer letzten Bruten in Gesellschaft all ihrer Artgenossen. Durch die kontrollierte Verpaarung und Zucht nach meinen Vorstellungen wurden die meist eh schon zutraulichen Jungtiere der Koloniebrut noch zutraulicher, aufgrund der fehlenden eher furchtsamen erwachsenen Artgenossen, die sonst als Negativvorbild fungierten. So kamen die Jungtiere gar nicht umhin, in Verbindung mit der Überredungskunst einer schmackhaften Kolbenhirse, mehr Vertrauen zum Herrn Züchter zu fassen, was man den Abgabetieren auch anmerkte. Daher sind mir auch heute noch wenige Jungtiere lieber, die ein gewisses zum Vertrauen zum Menschen haben, als eher scheue Zeitgenossen, die sich von klein auf nicht so recht an den Menschen gewöhnen konnten. Aber das allein hatte die Umstellung von der Koloniebrut auf die Brut in der Zuchtbox bewirkt, von anderen Problemen heutzutage in der Wellensittichzucht mal abgesehen.

Koloniebrut Zuchtbox
Koloniebrut Zuchtbox



2009 - Der erste Sittichpark.de - Kalender für 2010:
Aller Anfang war ... ziemlich einfach, zumindest was die Kalenderbilder betraf und damit der Beginn für das zweite Jubiläum. Zuvor wurde ich ja quasi schon genötigt, dass die hübschen Fotos der Knirpse, die ich schon damals per Mail verschickt habe und mit diesen stets ein klein wenig die Entwicklung der jeweils abgegeben Zwerge gezeigt wurde, viel zu schade wären für die Aufbewahrung in einem einsamen Datengrab und diese doch einen hübschen Kalender ergeben würden. Gott sei Dank kann ich hier nur sagen. Denn diese Appelle haben glücklicherweise Wirkung gezeigt. Es wäre doch wirklich sehr schade um die schönen Fotos gewesen, die es ohne die mutmachenden Anregungen in dieser Form der Kalender vielleicht heute gar nicht geben würde.

So habe ich mich für das Jahr 2010 dazu entschieden zum zehnjährigen Bestehen meiner Wellensittichzucht einen Kalender zu veröffentlichen, der seither in jährlichem Turnus erschienen ist und auch zeitgleich eine Art Rückblende des vergangenen Jahres darstellt. Bei den ersten Motiven habe ich mir lange nicht so viele Gedanken gemacht wie heute und einfach die Fotos auserwählt, welche die Wellensittiche während ihres Alltages zeigen. Das verdeutlicht auch der nachfolgende Vergleich. Ob die Bilder heutzutage dadurch besser geworden sind? Das zu entscheiden sei jedem selbst überlassen. Ich würde mal behaupten, dass es zwei ziemlich verschiedene Ansätze sind, die Wellensittiche ins rechte Licht zu rücken. Wenn ich die Rückmeldungen zu meinen Kalendern betrachte, haben beide Varianten ihre Verfechter.

Egino auf der Schaukel Cornelius genießt das Champagnerbad
Farblich fast die gleichen Wellensittiche aber gänzlich verschiedene Motive. Während Egino hier ein Schwätzchen auf der Schaukel im Grünen hält ... ... gönnt sich Cornelius währenddessen ein Bad im Champagner. Und um weiteren Fragen vorzubeugen. Selbstverständlich badet das violette Hähnchen hier nicht im sündhaft teuren alkoholischen Gesöff. Denn das wäre auf Dauer weder gut für den Vogel, noch für den Geldbeutel des Herrn Züchters. Dieser Vergleich soll einfach nur zeigen, wie sehr sich die Motive im Laufe der letzten zehn Jahre verändert haben. Dabei habe ich mich auch am stets netten Feedback zu meinen Kalendern orientiert. Und da hier Wellensittiche in den ungewöhnlichsten Situationen die größte Resonanz hervorgerufen haben, schauen die Bilder heute überwiegend eben so aus ... natürlich auch aufgrund der Tatsache, dass die Zwerge nicht mehr draußen in der Natur wohnen. Im aktuellen Jubiläumskalender kommen aber auch all diejenigen auf ihre Kosten, die mehr auf die klassischen Freiluftaufnahmen ohne übertrieben buntes Beiwerk stehen.



2011 - Der Umzug:
Von draußen nach drinnen. Im September 2011 sind die Wellensittiche mit Sack und Pack in den Zuchtraum gezogen. Das war natürlich für die kleinen Australier, als auch für den Herrn Züchter eine neue Situation, die jedoch alle schnell gemeistert haben. Hier musste vor allem ich mich auch in Bezug auf meine Kalenderbilder ein wenig umstellen. Denn Bilder in der "freien" Natur waren von nun an passé.

Durch die engere Nähe zu meinen Wellensittichen und Küken sind dadurch aber auch Fotos entstanden, die bei eher scheuen Schwarmvögeln kaum denkbar gewesen wären. Alles in allem hat sich der Schwarm in der kommenden Zeit auch weiter reduziert und sich so den veränderten Umständen angepasst.

Blick in die kleine Außenvoliere Blick in die Voliere des Zuchtraumes
Das war nicht nur eine Umstellung für die Wellensittiche. Auch der Herr Züchter musste erst einmal mit den veränderten Lebensumständen seiner Schützlinge zurechtkommen. Letztendlich ging diese Umgewöhnung aber schnell über die Bühne. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch nur noch etwa 40 Wellensittiche besaß, genügte die einzige, recht geräumige Zimmervoliere vollkommen den Ansprüchen der quirligen Kerlchen.



2019 - Der Sittichpark.de - Jubiläumskalender für 2020:
Als Letztes folgt noch eine Übersicht über die bislang erschienenen Kalender. Denn auch diese haben im Laufe der Jahre optisch durchaus eine größere Veränderung durchlebt. Friedliche Naturaufnahmen treffen auf kitschige Postkartenmotive. Total gaga meinen die einen, originell die anderen, super süß wiederum ein Teil der Kalenderinteressenten. Ich finde, das trifft es alles zusammen ganz gut auf den Punkt. Natürlich könnte man jetzt anmerken, dass das mit Wellensittichfotografie nicht mehr viel zu tun hat, vor allem im Vergleich zu den früheren Außenaufnahmen. Aber so wie sich meine Zucht in den letzten 20 Jahren gehörig verändert hat, haben auch meine Bilder in den letzten 10 Jahren einen Wandel durchlebt. Mit Naturaufnahmen war durch den Umzug der Wellensittiche in den Zuchtraum nicht mehr viel drin, also musste ich mir notgedrungen etwas einfallen lassen. Zumindest sind dadurch ein paar sehr spezielle und nicht gerade alltägliche Situationen entstanden.

Für diesen einzigartigen Jubiläumskalender zu Ehren meiner nun bald schon 20 Jahre bestehenden Zucht, habe ich auch einen ganz besonderen Kalender erstellt einen Wochenkalender. Und da ich da selbstverständlich in weiser Voraussicht vor 20 Jahren bereits bis zum heutigen Tage alles penibel durchgeplant hatte, fällt das nächste Jahr auch noch auf ein sogenanntes Schaltjahr wer hätte es gedacht. Hier freuen sich nicht nur alle am 29. Februar Geborenen, dass sie nach vier Jahren endlich mal wieder ausgelassen an ihren Geburtstag abfeiern können, für alle Kalenderliebhaber bedeutet das im nächsten Jahr auch ein Motiv mehr, sprich 53 anstelle von 52 Fotos. Somit kann der Kalender sogar als ewiger Kalender an der Wand fungieren, denn mir ist durchaus bewusst, dass meine bisherigen Bildersammlungen teilweise auch so verwendet werden.

Bei den ausgewählten Bildern habe ich mich vom Feedback zu meinen bisherigen Kalendern inspirieren lassen. Neben wenigen, bereits in vorherigen Kalendern veröffentlichten Motiven, habe ich auch immer versucht zumindest Varianten zu bereits bekannten Bildern zu finden. Selbstverständlich gibt es auch wieder einige neue Bilder aus dem noch aktuellen Jahr zu begutachten. Dieses Mal aber nicht nur 12 sondern mit dem Cover sogar 17 an der Zahl. Der aufmerksame Kalendersammler wird schon erraten, welche das sind, da möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen. Anders als in den Vorjahren üblich ist dieser Kalender, was seine Ausmaße betrifft, ein wenig größer geraten. Es dreht sich hierbei zur Feier des Tages um einen beidseitig bedruckten DIN A4 Wandkalender, nicht um den bekannten DIN A5 Wandkalender der letzten Jahre.

Wer nun Interesse an solch einem XL-Machwerk hat, kann sich gerne bei mir melden ( Kontakt ). Zum Unkostenbeitrag für den Kalender gesellen sich bei Versand dann eben noch die Kosten für Porto und Verpackung. Wer sich die Portokosten sparen möchte, darf den Kalender auch gerne persönlich bei mir abholen. Und da diese Frage schon so alt ist, wie meine bislang veröffentlichten Kalender: Natürlich setzt der Kauf eines Kalenders nicht voraus, dass jemand in letzter Zeit einen Wellensittich aus meiner Zucht erworben hat oder erwerben möchte was sich aufgrund der aktuellen Lage sowieso nicht gerade als leichteste Aufgabe herausstellt. Ein Klick auf das Cover des Jubiläumskalenders führt ebenso zu den Kontaktdaten.

Zum Schluss möchte ich mich bei all meinen Kunden, Wellensittichinteressenten, Besuchern meiner Zucht und Internetseite ganz herzlich für die vielen Jahre der Treue, die Rückmeldungen, die Ratschläge und letztendlich auch für Lob und Kritik bedanken.

Liebe Grüße
Markus Keller





Nochmal alles Wichtige zum aktuellen Jubiläumskalender in aller Kürze:

•  Der Kalender besitzt ein Kalendarium für das Jahr 2020
•  DIN A4 Querformat
•  Wochenkalender mit Motiven für 53 Wochen
•  Schlankes, papiersparendes Erscheinungsbild, da vorne und hinten bedruckt
•  Gewicht knapp 600 Gramm
•  Versendung per Post oder Selbstabholung möglich
•  Wie kommt man nun an den Kalender ran ? Mit Namen und Empfängeradresse bei mir per Telefon oder E-Mail melden !



Noch eine kurze Anmerkung von meiner Seite aus, da mir das jetzt in ein paar Nachrichten immer wieder ins Auge gesprungen ist. Ich freue mich ja wirklich sehr über die positive Resonanz zu meinem Jubiläumskalender ... jetzt kommt aber eben das 'Aber'. Aber momentan werden wohl per Mail gerne meine übersinnlichen Fähigkeiten als spirituelles Medium auf ihre Tauglichkeit geprüft. Dabei bin ich in dieser Hinsicht ein regelrechter Rohrkrepierer. Man kann mir nicht mal die Deutung der kommenden Wettervorhersage noch die geistige Eingebung der aktuellen Lottozahlen anvertrauen. Noch weniger bin ich dazu in der Lage Adressen zu erspüren, wohin der Kalender geschickt werden soll. Ich hab's ja versucht ehrlich die Deutschlandkarte liegt da, der Finger der einen Hand zeigt immer stur meilenweit neben die Karte, während der andere zeitgleich nur unbeholfen im Kaffeesatz kratzt. So wird das nix es sei denn, der Empfänger saß doch tatsächlich im Ausland Was ich damit sagen möchte, ohne entsprechende Empfängeradresse kann ich den Kalender leider nicht auf Reisen schicken. Wenn also jemand starkes Interesse daran hat, dass die hübsche Bildersammlung nicht nur eine fröhliche Butterfahrt ins Blaue unternimmt, sondern definitiv auch ankommen soll, so bräuchte ich zumindest einen klitzekleinen Anhaltspunkt wo das Päckchen denn zukünftig wohnen soll. Das erleichtert nicht nur mir das Leben, denn vom übersinnlichen Rätselraten bekomme ich nur fürchterliche Migräne, sondern es erweist sich auch als unheimliche Erleichterung für den so langsam aber sicher verärgerten Postboten, wenn er mir ständig meine Päckchen zurückbringt, da bis auf ein paar angetrocknete Reste Kaffeesatz der eigentliche Empfänger auf dem Brief fehlt. Daher bitte bei einem Kalenderwunsch auch vorzugsweise den eigenen Namen und die eigene Adresse in der Nachricht mit angeben. Und bezüglich des Datenschutzes. Die Empfängeradresse wird von mir ausschließlich für den Zweck des Versands des Jubiläumskalenders verwendet und keinesfalls an Dritte weitergegeben.





Kleine Übersicht zu den bislang erschienenen Kalendern:

Sittichpark.de - Kalender 2010 Sittichpark.de - Kalender 2011
Sittichpark.de - Kalender 2010 Sittichpark.de - Kalender 2011

Sittichpark.de - Kalender 2012 Sittichpark.de - Kalender 2013
Sittichpark.de - Kalender 2012 Sittichpark.de - Kalender 2013

Sittichpark.de - Kalender 2014 Sittichpark.de - Kalender 2015
Sittichpark.de - Kalender 2014 Sittichpark.de - Kalender 2015

Sittichpark.de - Kalender 2016 Sittichpark.de - Kalender 2017
Sittichpark.de - Kalender 2016 Sittichpark.de - Kalender 2017

Sittichpark.de - Kalender 2018 Sittichpark.de - Kalender 2019
Sittichpark.de - Kalender 2018 Sittichpark.de - Kalender 2019