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14. November 2021:    Auch dieses Jahr wieder zu haben, der Sittichpark-Kalender 2022



Auch wenn es gerade mit Küken alles andere als erbaulich ausschaut, so hat es zumindest auch dieses Jahr wieder für einen Kalender gereicht ... wenn auch mit Hilfe von ein paar bislang unveröffentlichten Motiven aus vergangenen Zeiten ... nunja, manche würden dem Herrn Züchter jetzt vielleicht auch mieses Motiv-Recycling vorwerfen. Da die enthaltenen Fotos aber bislang noch in keinem Sittichpark-Kalender erschienen sind, werden sie für die meisten, selbst fleißigsten Kalendersammler, noch etwas Neues bieten. Denn die Wellensittiche hielten und halten sich nicht nur an gegebene Abstandsgebote, anders kann ich mir den mangelnden, aber essentiell notwendigen körperlichen Einsatz für eine Kükenproduktion nicht erklären. Sie legten auch noch eine große Unlust an dem Tag, wenn es darum ging, sich in die kreativen Fotoaufbauten zu platzieren oder diese gekonnt zu demontieren. Trotz alledem gibt es auch für das kommende Jahr 2022 wieder einen hübschen Kalender, der als ungewöhnlicher Wandschmuck dienen kann und sicherlich dem ein oder anderen ein schönes Weihnachtsfest oder einen guten Start in das neue Jahr bescheren wird.


Sittichpark.de - Kalender 2022

Sittichpark-Kalender 2022 Vorschau


Nun aber zu den Zahlen, Daten und Fakten zum Kalender für 2022:

•  Es handelt sich um einen Monatskalender, sprich 12 Motive sind enthalten.
•  Der Kalender ist ein Wandkalender im DIN A5 Querformat.
•  Er wechselt gerne für einen geringen Unkostenbeitrag den Besitzer oder die Besitzerin.
•  Vorzugsweise wird er von mir, gut gepolstert, per Post versandt.
•  Fragen oder Kalenderbestellungen nehme ich gerne per Telefon / E-Mail entgegen -> ( Kontakt ).



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28. Juli 2021:     Ein Satz mit x ...



Nachdem Mitzi und Anton mir in den letzten Wochen klargemacht haben unbedingt brüten zu wollen, während sich die anderen Schwarmmitglieder stattdessen in keuscher Sexualabstinenz geübt haben, hatte ich die beiden potentiellen Kükenproduzenten zu mehr als nur dem obligatorischen Stelldichein in eine Zuchtbox verbannt, in welcher sie ihrer Familienplanung und deren Umsetzung lustvoll frönen konnten. Hier hat auch alles recht vielversprechend begonnen und Mitzi hat sich einmal mehr als fleißige Eierlegerin qualifiziert. Doch das war es dann leider auch schon. Denn weder die erste, noch eine direkt darauf nachfolgende zweite Brut brachte kleine Küken hervor, wurden die heranwachsenden Embryonen quasi im Keim erstickt. Nun haben die Beiden Pause und ich werde mich in nächster Zeit auf die Suche nach einem Ersatzpärchen machen, das den Erwartungen einer Nachzucht standhalten könnte.


Eier Brut 1
Das schaut schon mit bloßem Blick nicht gerade erbaulich aus, denn man kann anhand der dunklen Verfärbungen einiger Eier ganz klar bereits äußerlich erkennen, dass es die Küken nicht bis zum angedachten Schlupf geschafft haben. Bei der zweiten Eiablage war auch nur ein einziges Ei befruchtet, dessen Bewohner jedoch leider schnell die Segel streichen musste. Ich denke die folgenden Fotos der abgestorbenen Eier sprechen hier für sich selbst.


Ei 1v8 Ei 2v8


Ei 3v8 Ei 4v8


Ei 5v8 Ei 6v8


Ei 7v8 Ei 8v8


Zweiter Brutversuch Alles Plastik
Eine zweite Brut mit winzigem Lichtblick. In Ei Nummer 2 von insgesamt 7 neu gelegten Eiern eines zweites Brutversuchs ließ sich zumindest einige Zeit ein kleines Leben erahnen. Ein Kükensegen war aufgrund dieser eher mickrigen Diagnose alles andere als zu erwarten. ... das war wohl nix! Denn auch der weitere Verlauf dieser zweiten angedachten Brut verlief sich kükentechnisch im Sande. Das einzige Küken hat es auch hier nicht bis zum Schlupf geschafft, während die nachfolgend abgelegten Eier bereits von Anfang an unbefruchtet waren. Da haben sich die Beiden erst einmal eine Zwangspause verdient, denn auf diese Art schafft man es nicht eine Brut durchzuziehen geschweige denn den Nachwuchs aufzupäppeln. Auf diesem Foto sind daher nur noch die altbekannten Plastikattrappen zu sehen, die dazu dienten, Mitzi von der Brut abzusetzen.



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17. Juni 2021:     VERMITTLUNG: Die Dreiergruppe Elli, Freddy & Rudi sucht ein neues zu Hause



Die drei Wellensittiche im Raum Waiblingen sind gemeinsam auf der Suche nach einem neuen Heim. Mehr Infos hier VERMITTLUNG: Die Dreiergruppe Elli, Freddy & Rudi sucht ein neues zu Hause


Freddy Elli Rudi



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1. März 2020:     WICHTIG: Auch weiterhin gilt! Aufgrund der aktuellen Lage biete ich keine Besichtigungen an!



Aufgrund der vielen Besuchsanfragen muss ich leider noch einmal wiederholen, dass aufgrund der aktuell immer noch andauernden Corona-Lage und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen keinerlei Besuche meiner Zucht möglich sind.

Markus Keller



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17. Januar 2021:     Die kleinen Strolche



Auch wenn die aktuellen Jungvögel super putzig dreinschauen, als könnten sie keiner Fliege etwas zuleide tun, trügt der Schein etwas. Denn es mag wohl stimmen, dass die aufmüpfigen Zwerge die kleinen Insekten in Ruhe lassen, umso mehr macht es ihnen Spaß, den Herrn Züchter zu ärgern, wie die folgenden Bilder recht anschaulich verdeutlichen. Zudem wurde ich gefragt, wie es denn um die Zutraulichkeit der gefiederten Tierchen bestellt ist. Ich glaube auch das zeigen die Fotos unmissverständlich.

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Dicke Luft in der Bude. Während die beiden bereits ausgewachsenen Damen nur am gemeinsamen Freiflug mit den Jungspunden teilnehmen, teilen sie aus Platz- und Gewohnheitsgründen nicht die Behausung mit ihren jüngeren Geschwistern. Das sorgt zu Beginn eines Hirsetrainings immer ein wenig für Unmut. Ähnlich verschnupft verhalten sich auch viele Wellis an ihren ersten Tagen, wenn sie zu ihren neuen Familien gezogen sind. Das Eis bricht hier ein Hirsetraining. Bei mir bekommen die kleinen Knirpse diese Leckerei in aller Regel nur auf der Hand, normales Körnerfutter erhalten sie selbstverständlich trotzdem. Doch für diese geschätzte Köstlichkeit müssen sie die Unannehmlichkeit in Form des Herrn Züchters annehmen. Das klappt in den allermeisten Fällen wunderbar, da die Küken Zeit ihres noch jungen Lebens noch keine schlimmen Erfahrungen mit dem Menschen gemacht haben.


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Und so bekommt man früher oder später jeden noch leichtgläubigen und unverdorbenen Wellensittich zahm. Umso wichtiger ist es, dass vor allem in Zeiten eines Heimatwechsels diese Routine beibehalten wird. Die neuen krummschnäbligen Familienmitglieder werden es einem mit Zutrauen danken. Und so sind auch die beiden ersten Mädels bereits handzahm, wenn auch Nummer 1, die opalinfarbene Dame, manchmal etwas mehr Bedenkzeit und Überredungskunst benötigt. Zaghafte Annäherungsversuche. Wie das Bild hier noch recht harmlos verdeutlicht, ist bei Nummer 1 aus der zweiten Brut bei der Kindererziehung gehörig etwas in die Hose gegangen. Jedenfalls hat sie keinerlei Manieren, ist diese kleine Räubertochter dazu auch sehr furchtlos ... und sie lässt sich auch von niemandem etwas vorschreiben.


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Denn die junge Dame strafft dem altersschwachen Herrn Züchter nicht nur gekonnt die labberige Haut ... die dunkelblaue Dame regt dabei auch liebend gerne die Durchblutung in den klapprigen Extremitäten ihres Körnchengebers an Rheuma ade, wie man am "etwas" geröteten Daumen sehr schön sehen kann. Zusammen mit ihrem kleinen blauen Bruder könnte sie jedenfalls eine ganz spezielle Art von freizeitlichen Freudenqualen in Form dieser ungewöhnlichen Schmerztherapie anbieten, denn die nötige masochistische Veranlagung und Energie besitzt die freche Maus bereits. Wenn sie jedoch nicht gerade die Haut und Knochen ihres alten Herrn wieder in Form bringt, beschäftigt sie sich mit allem, was ihr unter den scharfen Schnabel kommt. Typisch Welliweibchen eben.


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Die dunkelgrüne Nummer 2 ist da sehr viel sanfter. Der kleine Herr inspiziert erst einmal vorsichtig das Objekt seiner Begierde, bevor er es in Augenschein nimmt. Und selbst wenn er mal mit seinem kleinen Schnabelwerkzeug zugange ist, bedeutet seine seichte Leibesvisite Balsam für die malträtierten Finger und Hände. Ansonsten verbringt das dunkelgrüne Männchen gerne Zeit mit seiner kleinen hellblauen Schwester ...


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... die sich ebenfalls als kleine Beißzange entpuppt hat. Nur mit dem ungeheuren Biss ihrer großen Schwester kann sie keinesfalls mithalten. Dieses eher sanftere Verhalten schätzt auch ihr dunkelgrüner Bruder, welcher sich von ihr schonmal gerne das flauschige Köpfchen durchkraulen lässt. Der zweite Herr im Bunde kann sich nicht so recht entscheiden. Mal quasselt er seine dunkelblaue rabiate Schwester an, ein ander Mal macht er einen auf keuschen Asketen. Kein Wunder, dass ihm da alles vergeht, bei den rabiaten Mädels. Dafür ist er von den Brüdern der zutraulichste und als erster auf der Hand, wenn der Herr Züchter wieder eine Überraschung im Schlepptau hat. Zudem quatscht er mehr als seine beiden grünen Brüder zusammen.


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Manchmal jedoch hat seine große Schwester einen schlechten Einfluss auf die kleine Nummer 4. Dennoch ist er alles andere als nagewütig. Die hellgrüne Nummer 5 ist auch immer etwas skeptisch, wenn der Herr Züchter zum Training bittet. Doch lange dauert es nicht, bis auch er der Leckerei nicht widerstehen kann und bemerkt, dass der zweibeinige Zeitgenosse halb so schlimm ist.


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Gruppenzwang. Manche Wellensittiche benötigten unter ihren Artgenossen einen Vorreiter, damit sie sich schneller etwas trauen. Am besten lässt sich dies auch an diesen Gruppenbildern erkennen. Die ersten Wellensittiche auf der Hand bei einem Training oder auch Freiflug sind die dunkelblaue Dame Nummer 1 gefolgt von ihrem hellblauen Bruder Nummer 4.


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Als nächste Zwerge folgen dann meist zeitgleich die beiden grünen Brüder. Die hellblaue Schwester schaut oft erst einmal entspannt zu, was ihre Geschwister so treiben. Das liegt aber auch daran, dass die dunkelblaue Möchtegern-Chefin ständig den Ton angibt und ihre Familienmitglieder zurechtweist.



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15. Januar 2021:    Kurzinfo zu den aktuellen Jungtieren und der Vorbestellerliste. Bitte lesen!





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