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24. März 2020:     Osterküken Countdown



Zuerst einmal die sehr erfreuliche Nachricht. Heute in neun Monaten ist schon wieder Weihnachten! ... Äh nein, das meinte ich jetzt eigentlich nicht, wenn dem natürlich auch so ist. Die aktuell viel bessere Nachricht ist ... es werden bald ein paar Küken schlüpfen! Doch nun nochmal zu den Meldungen, welche mich in den letzten Tagen schon wieder erreicht haben. Wie schon zuvor angesprochen, biete ich momentan und auch bis auf Weiteres keine Besuche an, bei welchem man sich die kleinen süßen Zwerge mal in echt anschauen und vielleicht auch mal auf die Hand nehmen könnte. Auch ein Besuch einzelner Interessenten ist hierbei aktuell nicht möglich! Wie ich das dann mit der Abgabe der kleinen Wellensittiche gestalte, wird sich dann zeigen. Derzeit hocken die Winzlinge in ihren Eiern und sind noch nicht einmal geschlüpft. Daher kann ich auch keine Vorbestellungen annehmen, solange ich nicht weiß, ob sich das Brutpaar auch geschickt bei der Brut anstellt. Hier muss Franziska jetzt erst einmal beweisen, dass sie eine fürsorgliche Brutmutti ist und Chlodward darf sich gerne als liebevoller Papa profilieren.

Wenn alles gut geht, wovon ich eigentlich ausgehe, wenn ich mir das fürsorgliche Brutpaar so anschaue, dann werden noch rechtzeitig vor Ostern die ersten Küken schlüpfen. Doch nun mal zu den aktuellen Bildern aus dem Zuchtraum.



Schmerzhafte Erfahrung
Schmerzhafte Erfahrung: Schock bei der Eiablage, ein blutverschmiertes Ei lässt einen vor Panik beinahe in Ohnmacht fallen. Doch in der Regel schaut es meist schlimmer aus als es in Wirklichkeit ist. Eine Brut und damit verbunden auch eine Eiablage ist für ein Weibchen kein Zuckerschlecken. Immer wieder kann es vorkommen, dass ein produziertes Kalkbehältnis bei seinem Weg durch den sogenannten Legedarm die Schleimhaut dessen leicht verletzt, wodurch es zu kleineren, in aller Regel ungefährlichen Blutungen kommen kann. Dies führt dazu, dass ein gelegtes Ei blutverschmiert ausschauen kann, wie hier bei Franziskas zweitem Ei. Doch der Dame als auch dem Küken geht es gut. Ein blutverschmiertes Ei sollte auf keinen Fall aus dem Nest nehmen und in guter Absicht putzen. Denn ein Küken ist durch die Poren eines Eis auch immer mit seiner Umwelt verbunden. Hierbei würde nur sehr viel Schaden entstehen oder das Ei sogar kaputt gehen, wodurch das Küken sterben würde. Daher ist es wichtig, auch ein blutverschmiertes Ei bei seiner Mama zu lassen, denn dort ist es am besten aufgehoben. Und auch die Verletzung der Schleimhaut ist schnell wieder Geschichte, wie die weiteren gelegten Eier bewiesen haben. Alles schon mitbekommen, daher auch diese kleine Exkursion.



Mama Franziska auf dem Nest Zwei befruchtete Eier
Manche Wellensittichweibchen stören sich kaum daran, wenn man eine Nestkontrolle durchführt. So der Fall bei der fleißigen Franziska. Sie behütet auch selbst dann ihr Gelege, wenn der naseweise Herr Züchter die Tür des Nistkastens geöffnet hat und eifrig seine Kamera zückt. Die meisten Wellensittichweibchen verlassen jedoch das Nest, wenn man eine Nistkastenkontrolle betreibt, was das Begutachten der Eier und Küken entsprechend einfacher macht. Mit gut zureden und dem vorsichtigen Annähern per Hand hat aber auch die Glucke Franziska verstanden, dass sie mal kurz das Nest lüften soll. Hierbei ist es extrem wichtig, das brütende Weibchen nicht unter Druck zu setzen, damit kein Ei zu Bruch geht und kein Küken zu Schaden kommt. Oft angesprochen, schon tausend Mal erklärt, aber doch immer wieder ein Thema. Wie erkennt man denn nun ob ein Ei befruchtet ist? Hier die Kurzfassung für einen schnellen und sicheren Eier- bzw. Befruchtungscheck. Von diversen äußeren Verfärbungen des Eis einmal angesehen, die sicherste Methode ist einfach abzuwarten, bis ungefähr 4 bis 6 Tage seit der Ablage des zu prüfenden Eis vergangen sind. Nimmt man nun eine kleine Taschenlampe zu Hilfe und durchleuchtet die Eier eines Geleges, lassen sich im Falle einer Befruchtung einwandfrei die Blutgefäße und das kleine Küken in Form eines Embryos ausmachen. Die Adleraugen unter der menschlichen Bevölkerung werden, beim genauen Hinsehen, auch den Herzschlag des neuen Lebens ausfindig machen können. Ein passendes Beispiel hierzu zeige ich im nachfolgenden Video.



Franziskas süßes Geheimnis
Lässt sich nur ungern in die Karten schauen: Noch versucht die Franziska, ihre Küken vor dem neugierigen Herrn Züchter geheim zu halten und versteckt diese gekonnt unter ihrem Federkleid. Doch der Herr Züchter hat nicht nur einen siebten Sinn, was das Entlarven von eierschmuggelnden Wellis betrifft, er riecht auch förmlich, wenn sich neues Leben im Wellensittichschwarm anbahnt und er besitzt eine gute Taschenlampe, die schön leuchtet, wie das folgende Video zeigt.



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21. März 2020:     WICHTIG: Aufgrund der aktuellen Lage biete ich keine Besichtigungen an!



Wie ja mit Sicherheit mittlerweile jeder mitbekommen haben dürfte ... es sei denn, man lebt tatsächlich hinter dem Mond, was ich leider anhand diverser Anrufe bezüglich meiner 'Öffnungszeiten' und einer Bespaßung der Kids während der 'Corona-Ferien' bei einzelnen Erdenbürgern doch stark annehmen muss ... hat sich unser aller Leben aktuell sehr verändert. Aufgrund des Coronavirus, das momentan die Welt in Atem hält und auch für sehr viel Leid und schmerzliche Erfahrungen sorgt, werde auch ich, bis auf unbestimmte Zeit, keine Führungen durch meine kleine Zucht und keine Besuche der möglicherweise anstehenden Küken anbieten. Ich bitte hier um Verständnis und wünsche allen viel Kraft und Gesundheit in diesen unruhigen Zeiten.

Markus Keller



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8. März 2020:     Frühlingsgefühle auf Sparflamme



Da ich die letzten Tage nun schon einige Male gefragt wurde, ob meine Neuzugänge denn bereits brüten, ein kleines Update meinerseits. Die Frischlinge des Sittichparks habe ich nun zum Wochenende endlich zur Brut angesetzt, nachdem sie ihre über zweiwöchige Quarantäne gut überstanden haben. Einen Blick auf ihren jeweiligen Nistkasten hatten die beiden Mädels Josefine und Franziska bereits, jedoch war ihnen der Zugang zu dessen Innern verwehrt geblieben. Vor allem Franziska hat die ersichtliche aber nicht zugängliche Bruthöhle mehr als nur gewurmt, hat das entschlossene Weibchen doch versucht, sich einen Weg in das Küken-Séparée zu nagen. Da hat sie sich aber ihr kleines Schnäbelchen dran ausgebissen. Ihrem Unmut hat sie auch lautstark Luft gemacht, indem sie ungehalten gemeckert und versucht hat aus der Zuchtbox auszubrechen. Auch der von ihr, je nach Stimmungslage, geschätzte Hahn Chlodward musste ihre Launen ausbaden. Denn Franziska ist eine sehr selbstbestimmte junge Dame, die ihrem vom Herrn Züchter angetrauten Ehemann regelmäßig die Hölle heiß macht. Die aktuell nervlich aufgekratzte Lady kann es überhaupt nicht ab, wenn Chlodward zuerst an den frisch gefüllten Futternapf hockt und sich den Magen genüsslich vollschlägt. Sie lässt dann gerne ihren ganzen weiblichen und rabiaten Charme spielen indem sie dem vollkommen friedfertigen Hähnchen energisch eins auf die Mütze gibt, nur um sich dann fünf Minuten später von ihrem überaus zuvorkommenden Männchen die sturköpfige Rübe genüsslich durchkraulen zu lassen. Chlordward stören diese unkontrollierten Gewaltausbrüche seiner Angebeteten bislang nicht. Er ist hier wohl besonders hart im Nehmen oder blind vor Liebe. Und seit der Nistkasten offen für eine Brut ist, sind Franziska auch noch jegliche Frühlingsgefühle urplötzlich abhandengekommen. Wahrscheinlich hat die resolute Maus bemerkt, dass es der Herr Züchter ernst meint mit einer Wellensittichbrut.

Sehr viel harmonischer läuft die Beziehung zwischen Alois und Josefine ab. Während Franziska und Chlordward von Anfang an schon gewisse Gefühle miteinander teilten, war die Josefine zu Beginn ihrer unfreiwilligen Partnerschaft gar nicht mal so angetan von der Wahl ihren Gegengeschlechts, welche der Herr Züchter einfach so für sie getroffen hatte. Doch mittlerweile sind Josefine und Alois auf eine ziemlich zärtliche Art und Weise beinahe unzertrennlich und behandeln sich, im Gegensatz zu Franziska und Chlordward, auch mit dem nötigen Quäntchen Respekt. Zuckersüß und vorsichtig schnäbeln die Beiden und benötigen dafür auch nicht einmal eine Nistgelegenheit. Denn mir scheint es so, als ob die Beiden ihren Zuchtboxaufenthalt auch ohne Eiablage und Kükenproduktion fernab des Wellensittich-Schwarmes in Zweisamkeit genießen können. Wäre ja auch nur mit Stress verbunden, so eine Kükenaufzucht. Ob sich die Lage noch ändert, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Auch diverse Animationsversuche des Herrn Züchters bei der verzweifelten Suche einer geeigneten Musikauswahl ist bei den Paaren bislang auf wenig Gegenliebe gestoßen. Da beschweren sich dann wiederum die ebenfalls im Zuchtraum untergebrachten Schwarmmitglieder über die ziemlich seichte und ruhige Beschallung, da diese eher auf rabiatere Stücke der Marke Staubbsauger, Küchenmaschine oder Presslufthammer stehen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass vielleicht bis Ostern die ersten Küken schon ihren Flaum ausgebildet haben. Sobald sich aber etwas bezüglich der Eiablage tut, gibt es die brandheißen Neuigkeiten wie gewohnt auf dieser Seite.



Seichte Frühlingsgefühle
Franziska und Chlordward scheren sich nicht darum ihr zaghaftes Schnäbeln in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dagegen sind Alois und Josefine sehr viel zurückhaltender sobald die Kamera des nervenden Herrn Züchters läuft. Dementsprechend werden dann auch alle Annäherungsversuche zwischen den beiden bunten Turteltäubchen unverzüglich unterbrochen.



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15. Februar 2020:     Todgesagte leben länger, ...



denn noch ist nicht aller Tage Abend. In letzter Zeit wurde ich mehrfach kontaktiert, ob meine eher dahinsiechende Wellensittichzucht nach meiner Porzellanhochzeit im Januar überhaupt noch einmal einen zweiten Frühling erleben würde. Nun, wie sich die letzten Jahre herausgestellt hat, liegt es weniger in meiner tattrigen, aber überaus fürsorglichen Züchterhand, ob es Küken gibt oder nicht, als in den fähigen Händen diverser höherer Mächte. Gleichfalls entscheidend ist auch die Paarungslust meiner eher geruhsam faulenzenden und gelangweilt agierenden Australier. Mit dem folgenden bunten Haufen habe ich jedenfalls vor, meine Zucht wieder ein klein wenig zu beleben. So zumindest der wagemutige Plan. Einen guten Eindruck hinterlassen die vier Neulinge auf den ersten Blick jedenfalls schon. Meine eigenwillige Namenswahl mag mit Josefine, Alois, Franziska und Chlordward teils ungewöhnlich für die typischen Wellensittiche klingen und bei manchen Wellensittich-Namensfetischisten aufgrund der Abweichung von den traditionellen Konventionen vor Graus schon beim bloßen Aussprechen zu Plaque auf den Zähnen führen. Doch wer auf Zack ist, wird recht schnell feststellen, dass die Benennung der Frischlinge gar nicht mal so daneben ist, ja sogar deren Heimat preisgibt. Nach dem Quizfiasko zum Jubiläum stelle ich das Herausfinden der namentlichen Regionszugehörigkeit bis auf weiteres aber mal getrost in Frage.

Doch nicht lang labern, Herr Züchter! Was geht denn nun in Sachen Zucht? Im Gegensatz zur menschlichen Spezies sehen Wellensittiche das meist weniger eng bei ihrer Partnerwahl und geben sich gerne auch polygamen Bindungen hin, wobei das natürlich selbst bei uns feder- und überwiegend felllosen Affennachfahren durchaus der Fall sein kann. Doch während mir das bei uns hochentwickelten Primaten vollkommen egal sein kann, verhagelt mir dieses Beziehungsverhalten bei den Wellensittichen gehörig meinen Kükenausstoß. Denn wie sich anhand meines angestammten Brutpaares Daphne und Rufus zeigt, ist das mit dem früher gerne propagierten ewigen Liebesschwur bei den australischen Geierchen in meinem Schwarm, wie schon so oft bewiesen, mal überhaupt kein Thema. Daphne und Rufus leben nun schon seit einiger Zeit getrennt. Während Daphne keinerlei Ambitionen zeigt, sich einem neuen Hähnchen anzunähern und stattdessen ihr Singledasein genießt, ist es um ihren Ex-Mann Rufus schon wieder geschehen. Ihm hat die erfahrene Grünlingsdame Bonnie so sehr den Kopf verdreht, dass ich mir eine Brut mit den beiden angestammten Wellensittichen Daphne und Rufus erst einmal gehörig in die Haare schmieren kann. Ein wenig hat sich eine mögliche Ehekrise schon bei der letzten Brut offenbart. Aber dass die Beiden nun wirklich offiziell geschiedene Wege gehen, war vom züchterischen Aspekt aus so nicht vorgesehen. Daher habe ich jetzt mal den engagierten Amor gespielt und die neuen Brutpaare nach meinem persönlichen Geschmack farblich vorsortiert. Ob sie sich nun ausstehen können oder nicht, habe ich mal geflissentlich ignoriert. Ich setze meine Hoffnung hier ganz in die Kraft der Natur. Denn für den nötigen Liebestaumel sorgt dann meist schon der wellische Instinkt, der sich normalerweise kaum bremsen lässt, sobald ein paarungsbereites Weibchen ein gemachtes Nest vorfindet und ein fesches Männchen im Visier hat. Noch ist es aber nicht so weit. Denn die Vier bleiben erst einmal für mindestens ein paar Wochen in Quarantäne und durchlaufen einen standardisierten Check-up, bevor es schließlich ans Eingemachte geht. Daher heißt es noch ein wenig Geduld. Wie zu Beginn schon angemerkt, scheint es zumindest aktuell so, als könnte man den Fußzettel am großen Zeh meiner Wellensittichzucht vorerst mal unbeschwert beiseite packen. Vorsichtig ausgedrückt: Das schaut schon nicht schlecht aus.



Daphne ganz allein Rufus und Bonnie
Schaut etwas bedröppelt drein. Daphne hat wohl erst einmal die Nase gestrichen voll von ihrem Rufus, bemüht sie sich doch kaum um ihren ehemaligen Ehegatten oder um eine tröstende Alternative. Rufus juckt das aber sowieso nicht, denn er schwebt mit Bonnie auf Wolke sieben und vergisst daher alles um sich herum.



Josefine Alois
Josefine ist eine sehr zurückhaltende Dame und ist sich auch noch recht unsicher dem komischen Herrn Züchter gegenüber. Alois ist der neugierigste Vertreter der frisch eingetroffenen Schnabeltiere und kennt bislang keine Scheu.

Josefine und Alois
Josefine und Alois sind sich zwar noch nicht ganz grün, teilen sich aber schonmal gemeinsam einen Ast. Das ist jedenfalls in der Wellensittichwelt bereits eine gute Grundlage für weiterführende Paarungspraktiken.



Franziska Chlodward
Franziska denkt aktuell ans Ausbrechen, denn ihr ist die neue Situation ganz und gar nicht geheuer. Sie kennt das wohl, welche Konsequenzen es nach sich zieht, wenn sich ein Wellensittich-Männlein und ein Wellensittich-Weiblein zusammen eine Sitzgelegenheit teilen, ohne gackernd zu streiten. Nein, bei Chlodward habe ich mich nicht vertan und ein altes Bild des Schwarmveteranen Pablo unter das Jungvolk gemischt. Eine weitere Gemeinsamkeit teilt er sich, neben der gleichen Optik, mit seinem fossilen Wellensittichspiegelbild ebenso, beide Herren bringt kaum etwas aus der Fassung.

Franziska und Chlodward
Teilen sich nicht nur einen Ast. Franziska und Chlodward sind im Gegensatz zu Josefine und Alois beziehungsmäßig schon eine Stufe weiter, denn die beiden Gelbgesichter fanden sich von Beginn an schon sehr sympathisch und stellen diese beinahe schon selbstverständliche Zuneigung auch gerne verlegen schnäbelnd zur Schau.



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11. Februar 2020:     VERMITTLUNG: Lucy und Mona sind auf der Suche nach einer neuen Bleibe! -> Update: Erledigt!



Update 08.03.2020: Lucy und Mona haben ein neues Heim gefunden.


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6. Januar 2019:     VERMITTLUNG: Gerda & Felix suchen ein neues Zuhause! -> Update: Erledigt!



Auch Gerda und Felix haben nun ein schönes Heim gefunden und sind nicht mehr zu haben. Vielen Dank an alle Beteiligten für die erfolgreiche Vermittlung der beiden Zwerge!



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4. Januar 2020:     Das größte Rätsel der Menschheit ist gelöst!



... nun ja zumindest ansatzweise. Denn ich musste bei der Bewertung der Antworten Gnade walten lassen. Irgendwie habe ich mich bei der Durchsicht zugesandten Lösungen wie bei einer schulischen Klassenarbeit gefühlt, wobei ich ja damals noch am anderen Ende der Bewertungskette saß und somit manches Mal auch von der Barmherzigkeit der jeweiligen Lehrkraft profitieren konnte. Denn damit überhaupt jemand die Höchstnote bei diesen scheinbar kniffligen Fragen erreichen konnte, musste ich den Benotungsspiegel ein wenig an die ernüchternden Gegebenheiten anpassen. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass das Quiz einen informierten Leser vor keine allzu große Hürde stellen würde, da bei persönlichen Besuchen diverser Wellensittichliebhaber diese den Verlauf meiner Wellensittichzucht oft besser im Kopf hatten, als ich selbst und sich alle gesuchten Antworten auf meiner Seite befanden. Aber ich kann ja auch nicht von mir selbst ausgehen, waren die von mir geforderten Antworten wohl ein wenig zu hoch angesetzt. Sinnvolle Antwortsätze habe ich auch gar nicht gesucht. Hier reichten auch ein gesuchtes Lösungswort oder Datum zur richtigen Beantwortung vollkommen aus. Und auch bezüglich der Orthographie musste ich des Öfteren das ein oder andere Auge zudrücken. Da ich in der deutschen Rechtschreibung jedoch auch alles andere als fehlerfrei bin, habe ich Rechtschreibfehler außen vorgelassen, wenn das gesuchte Wort noch als solches erkennbar war. Damit ich nun meinem Bildungsauftrag in Bezug auf meine Wellensittiche gerecht werde, anbei mal die richtigen Antworten dieser bockschweren Quizrunde mit dem Hinweis, wo sie auf der Seite untergebracht sind. Der Yogameister wird nun unter den Teilnehmern verlost, die nur bei jeweils einer Frage gepatzt haben. Ich wünsche dem Glücklichen jetzt jedenfalls schonmal viel Spaß mit dem kleinen gelenkigen Kerl.



  • Frage 1: Am 3. Januar 2020 hat der Sittichpark ein ganz besonderes Jubiläum. Wie viele Jahre gibt es ihn dann schon?
    Antwort: Den Sittichpark gibt es dann 20 Jahre.
    hier zu finden oder hier



  • Frage 2: Wie viele Wellensittiche sollte man mindestens gemeinsam halten?
    Antwort: Man sollte mindestens zwei Wellensittiche gemeinsam halten.
    hier zu finden



  • Frage 3: Wie viele Tage dauert es durchschnittlich, bis ein Wellensittichküken schlüpft?
    Antwort: Ein Wellensittichküken schlüpft in der Regel nach 18 Tagen.
    hier zu finden oder hier



  • Frage 4: Wie viele Jungtiere haben Jonny und Liesel in ihrer beispielhaften Brut großgezogen?
    Antwort: Jonny und Liesel haben insgesamt vier Jungtiere großgezogen.
    hier zu finden



  • Frage 5: Wie lautet der Name meiner zweiten Handaufzucht?
    Antwort: Der Name meiner zweiten Handaufzucht lautet Flip.
    hier zu finden



  • Frage 6: Welches Datum besitzt der Brutstatus von Ruth und Paul, bei welchem das Bild die gemeinsamen Entwicklungsstadien der Embryonen in den Eiern 1 bis 7 anhand der Schierlampe zeigt?
    Antwort: Der gesuchte Brutstatus besitzt das Datum 14.02.2017.
    hier zu finden



  • Frage 7: Welche beiden Proben wurden beim an Polyoma erkrankten Hahn Erich entnommen?
    Antwort: Jeweils eine Blutprobe und eine Federprobe wurde Erich entnommen.
    hier zu finden



  • Frage 8: Wie können sich Wellensittiche in der Regel mit Spulwürmern infizieren?
    Antwort: Durch Wildvogelkot können sich Wellensittiche unter anderem mit den Eiern von Spulwürmern und somit eben jenen Parasiten infizieren.
    hier zu finden



  • Frage 9: Etwas fehlt in den meisten Fällen, wenn Wellensittichküken unter Spreizbeinen leiden. Was ist gemeint?
    Antwort: Eine Nistmulde ist gemeint.
    hier zu finden



  • Frage 10: Im Bericht "Was Frauen wollen" stellt sich die Henne Anna sehr geschickt an, was das Öffnen der Petrischale betrifft. Wie viele Male öffnet die violette Wellensittichdame in dem zugehörigen Video die Petrischale? Kleine Hürde. Die Zeitlupe zählt nicht mit.
    Antwort: Anna hat insgesamt elfmal den Deckel geöffnet.
    hier zu finden



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